|
|
|
|
|
Herbert Perchtold, verheiratet, 2 Kinder; Geburtstag 2.12. (für die Geschenke)
|
Wie lange machst Du schon Karate?
|
Dazu mache ich keine Angaben, weil dann mein Alter zu deutlich wird...
|
Welche Graduierung hast Du?
|
|
Wie bist Du zum Karate gekommen?
|
Gemeinsam mit 3 Schulfreunden habe ich beim TuS Fürstenfeldbruck angefangen. Übrigens eine erstaunliche Quote: 3 von uns vier haben den schwarzen Gürtel abgelegt, und auch die Sport-Freundschaft hat Schule und Beruf überdauert.
|
Warum hast Du angefangen?
|
Karate war "in", athletischer Körper, Mädchen imponieren... ?
|
|
Warum machst Du es immer noch?
|
So ein Karate-Leben hat seine sportlichen Höhen und Tiefen. Für mich ist Karate jedoch zu jeder Zeit eine Bereicherung gewesen.
|
Was war Dein größter sportlicher Erfolg bisher?
|
Europameister Kata-Team 1982 und 1983 sowie 4. Platz bei der WM 1983 (gemeinsam mit Marijan Glad aus Frankenthal und Toribio Osterkamp aus Hamburg)
|
Was war im Karate eine große Enttäuschung für Dich?
|
Der Abschied von der Nationalmannschaft: nach ca. 10 Jahren Zugehörigkeit wurde ich ohne vorherige Aussprache einfach nicht mehr eingeladen. Ich habe daraus gelernt meinen Athleten aus dem Landeskader Bayern bin ich immer offen begegnet.
|
Was motiviert Dich dazu, Trainer zu sein?
|
Die Gewohnheit und mir fehlt was, wenn ich kein Training geben darf.
|
Hat Deine Trainertätigkeit Auswirkungen auf Dein anderes Training?
|
Uups wie war das im Mittelteil?
|
Machst Du sonst einen Sport oder hast einen gemacht? Intensiv?
|
Ich habe andere Sportarten Laufen, Krafttraining, Skifahren immer als Ausgleichssport bzw. zur Unterstützung meiner Sportart Karate gesehen.
|
Wenn Du Deine Überzeugung auf einen Satz zusammenfassen müsstest, wie sollte der lauten?
|
"Wer aufhört besser zu werden, hört auf, gut zu sein." Nicht meine Zusammenfassung, aber meine Überzeugung: dass man nie ganz zufrieden sein darf, wenn man weiterkommen will.
|